Freitag, 13. Februar 2009

Autofahren im Schnee

Zu den letzten echten Herausforderungen, die das Leben einer "working mum" bereithält, gehört die Bewältigung des morgendlichen Hamburger Berufsverkehrs bei starkem Schneefall. Dabei ist das gemächliche Rollen über die geschlossene Schneedecke temporeduzierter Nebenstraßen der angenehme Teil. Unangenehm wird es, wenn man sich mit seinem "working mum"-Kleinfahrzeug auf die Bundesstraße wagt. Denn: Winterreifen sind zwar schön, aber Physik ist halt Physik. Dass es allerdings überhaupt sowas wie Physik gibt, hat sich unter den Autofahrern wohl nur sehr bedingt herumgesprochen. Anders kann ich mir nicht erklären, dass es haufenweise Zeitgenossen gibt, die es völlig unproblematisch finden, eine glatte Straße lustig mit Tempo 80 entlangzustratzen. Motto: Geht doch - klar, solange man nicht bremsen muß.

Als nächstes steht man genau wegen dieser Trottel dann im Stau, weil sie ihren Audi, Bonz, Opel oder was auch immer für ein Modell dann gegen die Leitplanke gesetzt haben.

Am allerschlimmsten sind übrigens die Taxifahrer. Die kennen nicht nur keine Physik, sondern haben auch ansonsten mit nix einen Vertrag. Nicht mit ihrem eigenen Leben, nicht mit dem anderer, nicht mit Allah und auch mit sonst nix.

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