Es gibt in den Medien Artikel, die mir spontan auf den Nerv gehen. Ein typisches Beispiel: Dieser hier: http://www.manager-magazin.de/harvard/0,2828,637168,00.html.
Warum? Da werden sämtliche vorhandenen vermeintlichen "Erkenntnisse" und Platidüden hübsch aneinandergereiht - in einer apart eindimensionalen Betrachtung.
Am meisten auf den Keks geht mir dabei, dass hier so getan wird, als ob "Karriere" identisch ist mit einem Angestelltenverhältnis. Dass "Karriere" auch Freiberuflichkeit heißen kann - oder sogar Unternehmertum - das fällt unter den Tisch. Weils aus dem Rahmen fällt?
Ist mir erheblich zu eng gedacht - und viel zu sehr pauschalisiert.
Samstag, 19. September 2009
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