Sonntag, 21. Dezember 2008

Klangschalen

Nachdem ich ungefähr 325 Mal schlechte Scherze über Klangschalen gemacht habe, passierte es heute:

Ich hatte so ein Ding in der Hand. Tatsache!

Es hatte sogar ein Preisschild: Für 29,90 Euro hätte ich die Klangschale nach Hause tragen können. Was ich dann aber nicht getan habe. Was sich dann wiederum im Nachgang als klug herausstellte, jedenfalls dann, wenn man den Jungs und Mädels vom Klangschalenhandel vertrauen darf. Die haben nämlich ganz tolle Tipps für den Klangschalen-Kauf. Der Tenor: Es muss PASSEN.

Tja, die Schale und ich, wir paßten dann wohl einfach nicht zusammen, die Chemie stimmte nicht, mein Charisma leuchtete nicht für die kleine 29,90-Klangschale - oder ihres nicht für meins. Seis drum.

Sollte ich je ernsthaft die Klangschale meines Vertrauens im Internet oder Versandhandel suchen, werde ich sicher auch den guten Rat der Klangschalenuntersvolkbringer befolgen, mir verschiedene Schalen am Telefon (!!!) vorspielen zu lassen (Hinweis für alle, die noch einen Job mit Perspektive suchen: Klangschalen-Demonstrator scheint so einer zu sein). Auch und gerade dann, wenn ich mich ernsthaft der Klangmassage nähern will. Wobei, jede Wette - und ein kleines Augenzwinkern in Richtung der Leser hier, die reiten - es wird sicher nicht mehr lange dauern, bis es diese Klangmassagen auch für Pferde gibt (und Hunde. Und Katzen. Und Geckos. Und Rindviecher. Und überhaupt. Alles, was sich klangmassieren läßt, wird unter Garantie bald klangmassiert, vor allem dann, wenn es nicht "nein" sagen kann).

Klingt doch toll, oder? ;-)

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